Reisemitschrift eines Hamburg-Trips

Anreise
Anreisemöglichkeit im Vorfeld per zuggebundenem Ticket erworben.

Vorteil: ca. 1/4 der regulären Fahrtkosten für diese Strecke
Nachteile: zuggebunden, eher ungewöhnliche Fahrtzeiten

Aufbruch gegen 18 Uhr, geplante Ankunft 23:05 in Hamburg, Umsteigen in Hannover. Ankunft in Hannover liegt geringfügig hinter dem Plan. Schließlich am Abfahrtsgleis des Anschlusszuges angekommen die Erleichterung: auch der Zug liegt hinter dem Plan, offiziell geschätzte 45 Minuten. Umso erstaunlicher ist das Einfahren eines Zuges auf eben jenem Gleis, laut Anzeige für vor einer Stunde mit Ziel: Hamburg. Hatte ich schon erwähnt, dass ich ein zuggebundenes Ticket besitze?

Um dem Glück eine letzte Chance zu geben, erkundige ich mich bei einem in der Nähe befindlichen Zugbegleiter, ob ich trotz meines gebundenen Tickets diesen Zug nutzen könne. Andernfalls würde ich mindestens 45 Minuten Däumchen drehend neben ihm stehen und mit ihm die Farbgebung der Gleise erörtern. Das scheint er nicht zu wollen, denn er empfiehlt mir: „Nehmen sie diesen Zug.“. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, rein in den Zug und bequem gemacht. Schnurstracks kommt auch der Zugbegleiter dieses Zuges an und möchte die Tickets sehen, als wäre er mit einem sechsten Sinn für unpassende Tickets ausgestattet worden. Meine Erklärung scheint ihm nicht zu gefallen, er schaut grimmig und ich bin froh, als er knurrend weitergeht.

Planmäßige Ankunft in Hamburg: es regnet. Kaufe für die letzten Kilometer ein Busticket am Automaten. Dieser möchte mich ärgern und spuckt mir ein für den Folgetag gültiges Ticket aus. Ich spucke zurück und warte auf den Bus. Als dieser kommt und die anderen Wartenden einsteigen, halten sie ihr Ticket dem Busfahrer entgegen. Diese moderne Art der optischen Entwertung nicht kennend, erkenne ich jedoch, dass auch ein weißes Stück Papier mit schwarzer Schrift als Ticket hätte gelten können. Erreiche schließlich meine Zielhaltestelle und laufe den letzten Kilometer zu meiner Unterkunft. Dort angekommen bin ich müde und gehe schließlich 2 Stunden später zu Bett.

ein Tag
Gehe Frühstück bei einem nahe gelegenen Tante-Emma-Laden kaufen. Tante-Emma steht an der Theke und ich frage nach Schrippen. „Sie kommen wohl nicht von hier? Denn hier ist Selbstbedienung.“ sagt sie. Erstaunt nehme ich mir die Schrippen und erkläre ihr meinen Besucherstatus. Sie möchte wissen, ob ich denn schon viel von Hamburg gesehen hätte. Ich sage nein und meine es auch. An der Kasse stelle ich fest, dass es gar kein Tante-Emma-Laden ist, sondern ein Onkel-Emmerich-Laden. Nach dem Frühstück mache ich mich zum Hafen auf. Es ist mittlerweile fast 12 Uhr und ich will etwas von der Stadt sehen.

Die erste Attraktion für mich ist der Michel, eine Kirche mit Aussichtsplattform in luftiger Höhe. Um dorthin zu gelangen nehme ich die U-Bahn. Nach ein paar Stationen steigt ein älterer Herr ein, der mit sich selbst in einen tiefen Dialog vertieft ist. Er unterbricht diesen und sagt zu mir, dass die jungen Leute immer frieren. Ich sage, dass mir nicht kalt ist. Er meint, dass er selbst nicht vom Klima friere, sondern von der Kälte zwischen den Menschen. Hier beginnt das Gespräch interessant zu werden, leider muss ich auch schon aussteigen, wenn ich nicht meine Haltestelle verpassen will.

An der Kasse im Michel anstehend höre ich einige Teenagerinnen die Unfähigkeit der Kassiererin bereden. Wechselgeld sei wohl nicht ihre Stärke und es müsse ja erlaubt sein ihr das mit „Du bist dumm.“ mitzuteilen. Bin schließlich selbst an der Reihe und möchte ein Kombiticket für Turm und Keller. Währenddessen unterhalten sich die Kassiererinnen über unflätige Teenager-Gören, die man doch wegen Beleidigung anzeigen können muss. Ich bin froh, dass mein Wechselgeld stimmt und stelle leider zu spät fest, dass ich gar kein Kombiticket bekommen hatte. Ich fange an die Meinung der Teenagerinnen zu teilen.

Der Weg zum Turm und der Aussichtsplattform hinauf erweist sich für jemanden mit akuter Höhenangst als ein gewagtes Unterfangen. Mangels Sichtschutz in Form von Zwischendecken kann man des Öfteren mehr als 20m tief schauen und bei Bedarf auch springen. Schließlich oben angekommen: starker Wind. Ich mache meine Jacke zu, nicht wegen der Kälte, sondern wegen der Gefahr weggeweht zu werden. Mein Haargel hält, siehe Beweisbild. Direkt daneben ist übrigens zu sehen, wie stark der Wind dort tatsächlich ist.

windfeste Frisur des Autors
windfeste Frisur des Autors
nicht ganz so windfeste Frisur
nicht ganz so windfeste Frisur

Die nächste Etappe meiner Besichtigung ist eine Fahrt mit der Fähre. Diese soll eine gute und günstige Alternative zur Hafenrundfahrt sein. Ich steige ein und gehe auf das Oberdeck. Bis ganz nach vorne. Wir legen ab und ich frage mich, wieso die Leute hier alle mit Jacken und Regencapes stehen. Nachdem mir die ersten meterhohen Gischtwellen entgegenkommen, weiß ich es. Ich atme die frische Luft ein und genieße es, meine Jacke baumelt neben mir. Sehe plötzlich einen Mann auf dem Wasser.

Mann auf dem Wasser
Mann auf dem Wasser

Dieser hat sich der widrigen Umgebung bestens angepasst: er ist nicht lebendig. Unterwegs entgehen wir nur knapp der Kollision mit einer Nussschale. Daneben ist auch zu sehen, wie sich diese Nussschalen fortbewegen. Sie werden zur Fortbewegung von anderen Schiffen gezogen und geschoben. Das spart sicher eine Menge im Unterhalt.

Nussschale
Nussschale
Schlepper & Drücker
Schlepper & Drücker

Im Anschluss an die beeindruckende Schifffahrt macht sich mein Hungergefühl bemerkbar. Es wird Zeit für einen Imbiss. Dieser lässt sich mit dem nächsten Ziel meiner Besichtigung kombinieren. Ich erinnere mich an meinen letzten Ultrakurztrip in Hamburg und an ein Plätzchen in der Speicherstadt, welches ich damals jedoch nicht besuchen konnte. Heute soll es soweit sein. Da ich weder weiß, wie das Ding heißt oder geschweige denn den Weg wiederfinde, irre ich also durch die gesamte Speicherstadt. Nachdem ich an dem 12. Teppichhändler vorbeigekommen bin, fange ich mich an zu fragen, ob dass eine Pflicht bei Leuten mit orientalischem Namen ist. Bei meiner Suche entdecke ich die unschöne Seite der Speicherstadt: riesige Baustellen auf aufgeschüttetem Boden. Der Wind bläst einem den Staub ins Gesicht, mein Mund wird trocken. Zusätzlich zum Hunger habe ich jetzt auch noch Durst. Nach langem Irren finde ich mein Ziel dann doch noch dort, wo ich zuletzt gesucht hatte. Es stellte sich heraus, dass die Stube „Fleetschlössen“ heißt und neben einem ungemein gemütlichen Ambiente auch eine extrem süße Bedienung besitzt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand anders mit einem solch warmen Lächeln sagen kann, dass die Speisekarte nur aus 3 Kuchensorten, Sandwich und einem warmen Teller besteht. Ich lasse mir mein Sandwich schmecken und erkenne, dass dieser Laden ein Fritz-Kola-Partner ist. Sollte ich jemals wieder nach Hamburg reisen, werde ich wieder hier Rast machen.

Die nächste Station auf meiner Besichtigungstour ist der alte Elbtunnel. Überrascht von dem nach außen unscheinbar wirkenden Gebäude, beschließe ich die Treppe abwärts zu nehmen. Dadurch konnte ich ungehindert abwärts sehen, schätzungsweise 30m. Unten angekommen erweist sich der alte Elbtunnel als einspurige Röhre mit Fußweg auf beiden Seiten. Eine zweite Röhre ist bebaustellt und Pförtner an jedem Ende regeln den Autoverkehr durch die Röhre.

Blick in die Röhre
Blick in die Röhre

Entlang der Tunnelwände ist hier und da die eine oder andere dekorative Wassergetier-Fratze angebracht. Sehr gut dazu geeignet sich dessen bewusst zu werden, wo man sich gerade befindet. Falls doch einmal die Orientierung verloren geht, hilft einem dieser Hinweis auf die Sprünge:

Orientierungshilfe
Orientierungshilfe

Der Abend dieses Tages soll nun mit etwas Herzhaftem und einem guten Coktail ausklingen. Ich bekomme das „Bolero“ empfohlen. Dort lässt man mich durch ein Kärtchen wissen, wer mich bedient. Der Smiley hinter dem Namen „meiner“ Kellnerin erhöht meine Zufriedenheit und ihr Trinkgeld. Nach dem Bestellen des Essens zeigt sich meine Kellnerin als interessierte und geduldige Beraterin, was die Auswahl eines Cocktails angeht. Service wird belohnt und so bekommt sie Trinkgeld um sich selbst einen Cocktail zu holen.

Zufrieden verlasse ich die Bar und trete in den Regen hinaus. Auf dem Weg zur Unterkunft zähle ich mein Geld und stelle fest, dass ich doch eher als geplant abreisen muss.

 

noch ein Tag
Heute wieder Frühstück geholt. Gehe mit der Frau an der Theke das Wetter der letzten Zeit durch. Ich bin froh, dass es nicht so warm ist, sie nicht.

Habe für heute ein Event namens „Dialog im Dunkeln“ gebucht. Auf dem Weg dorthin entdecke ich weitere 10 Teppichhändler nebeneinander. Dazwischen ein Gewürzmuseum. Kaum angekommen werde ich am Einlass gefragt, was ich möchte. „Dialog im Dunkeln“ ist nicht die Antwort, die der Fragesteller erwartet und ich nenne ihm meinen Namen. „Aah, sie hatten für Dialog im Dunkeln reserviert.“ sagt er und nennt seinen Preis.

Die Einführung ist kurz und beginnt in der Auswahl eines Blindenstocks für jeden Teilnehmer. Ich habe den Längsten, sage das aber nicht. Schließlich geht die Gruppe durch eine Tür in absolute Dunkelheit. Beabsichtigt ist es ohne Licht Gegenstände, Hindernisse und Geräusche mit den übrigen Sinnen zu erkennen. Ein kleiner Junge unserer Gruppe hat leuchtende Schuhe und weist uns den Weg. Unser wirklich blinder Guide sieht das nicht. Nach dem Durchwandern eines Waldes landen wir auf einem Markt und ertasten Gemüse. Es folgt eine Straße mit Ampel, die zu einer Bootsanlegestelle führt. Nach einer Erholungspause in einem Sound-Raum fragt unser Guide ob wir in die Dunkel-Bar wollen. Obwohl keiner zustimmt, gehen wir dennoch hin. Das Bezahlen dort erweist sich als äußerst schwierig, da ich ohne Licht weder Münzen noch Scheine unterscheiden kann. Die Frau an der Bar kann das. Zumindest sagt sie, dass ich zuviel gegeben habe. Beim Verlassen der Führung stellt sich heraus, dass der Mann an der Garderobe auch ein „Blind Guardian“-Freund ist. Auch hier wieder zu wenig Zeit zum Plaudern: die anderen wollen ihre Garderobe.

Mittlerweile ist Kaffeezeit und ich suche mir ein nettes Plätzchen. „Schönes Leben“ heißt der Schuppen und bietet eine gepflegte Lümmel-Ecke. Ich lümmel mich lieber an einen normalen Tisch, weil ich dadurch nicht die Brüste einer stillenden Frau im Blickfeld habe. Die übrige Inneneinrichtung ist stilvoll und kann in Teilen gekauft werden.

Das nächste Event für diesen Tag ist der St. Pauli Nachtwächter. Überrascht davon, dass der Nachtwächter meinen Wohnort kennt, gebe ich ihm Trinkgeld bevor die Führung losgeht. Der Nachtwächter zeigt uns St. Pauli und schickt die Herren seiner Gruppe in die Herbertsstraße. Dort sehe ich überschminkte Frauen hinter Glasfenstern, die uns anschauen, als wären wir die Attraktion. Ein „unschlagbares Angebot“ einer Blondine lehne ich dankend ab: ich möchte meine Führung nicht verpassen. Eine weitere Zwischenstation der Führung ist „Die Ritze“. Der Nachtwächter sagt uns, dass der Name „Die Spalte“ vorgesehen war, aber zu schlüpfrig sei. Ich verstehe das nicht und beginne zu schmunzeln. Im Keller der Ritze ist ein Boxring und Luft, aus der man den Schweiß in Blöcken schneiden kann. Wir rasten hier.

Nach der Führung des Nachtwächters noch schnell ins Panoptikum geflitzt. 120 Wachsfiguren und eine Stunde später wieder raus. Bin mir nicht sicher, ob sich der Besuch gelohnt hat, bin aber zu beschäftigt mit meinem Hungergefühl. Diesmal ganz klassisch: Burger King. Beeindruckt von der Wartezeit trotz gähnender Leere genieße ich mein Essen und versuche danach die Toilette zu benutzen. Da Keile unter den Türen dafür sorgen, dass diese weit geöffnet bleiben fühle ich mich von den Toiletten-Frauen direkt vor der Tür beobachtet. Ich trete in eine Kabine und stelle fest, dass sie nur mit Schwarzlicht beleuchtet wird. Am Waschbecken stelle ich fest, dass in der Kabine nichts daneben gegangen ist.

Auf dem Rückweg zu meiner Unterkuft verlasse ich die U-Bahn eine Station eher und verlaufe mich auf dem restlichen Stück. Endlich angekommen genehmige ich mir eine Tasse Tee und eine Mütze Schlaf.

 

noch ein Tag
Beim Kaufen der Frühstücks-Brötchen ist die Theke unbesetzt. Heute kein Smalltalk. An der Kasse ist eine Aushilfe tätig. Abgelenkt durch eine alte Frau vor mir, erhalte ich zuviel Wechselgeld. Das bemerke ich jedoch viel zu spät: beim Verlassen des Ladens. Um das so erhaltene Vermögen nicht gleich zu schröpfen, beschließe ich in die Stadt zu laufen. Habe mich dabei informiert, dass der Weg entlang der Alster sehr schön ist. Dort angekommen stelle ich fest, dass ungewönhlich viele Jogger unterwegs sind. Sie haben scheinbar auch gehört, dass es hier schön ist.

Komme nach einer Stunde Gewaltmarsch an der Binnen-Alster an. Dort entdecke ich einen jungen Mann, der eine Taube mit der bloßen Hand fängt.

Öbszön - junger Mann fängt Taube ohne Kleidung
Öbszön – junger Mann fängt Taube ohne Kleidung

Geschockt von diesem Eindruck mache ich eine Alster-Rundfahrt. Unser Kapitän ist sehr ernst. Da auf seine Fragen kaum Antworten kommen, verbringen wir unsere Rundfahrt mit dem Umkreisen einer Fontäne auf der Binnen-Alster. 30 Minuten linksrum, 30 Minuten rechtsrum. Es stellt sich heraus, dass das ein Scherz ist und wir doch weiterfahren. Als wir einige Segelbootfahrer sehen, meint unser Kapitän, dass diese sicher bald kentern. Falls nicht: wir hätten ja noch ein Boot. Plötzlich bringt er unser Schiff durch gezielte Manöver zum starken Hin- und Herschaukeln. Er hört auf und erklärt, dass es auf diese Weise zum Kentern der „Costa Concordia“ gekommen ist. Ich glaube das sofort.

Nach dem Anlegen begebe ich mich in ein Café und verbummele etwas Zeit. Um ein paar Andenken zu kaufen, mache ich mich schließlich auf den Weg zu einer Einkaufs-Passage. Dort angekommen stelle ich fest, wie sehr ich überfüllte Plätze mag. Obwohl ich mir einige Ausstellungsobjekte intensiv ansehe, kann ich im „Expert“ leider kein Souvenir finden. So langsam muss ich aufs Klo. Als ich es finde, sehe ich 20 Frauen vor der Damen-Toilette anstehen. Ich bin froh ein Mann zu sein und betrete die Herren-Toilette. Trotz Erleichterung kann ich in der Einlaufspassage immernoch kein Andenken finden und beschließe wieder zurückzulaufen. Auf dem Rückweg fällt mir die Statue einer knieenden Frau auf. Ich erinnere mich an den jungen Taubenfänger und denke an Photoshop-Spielereien. Durch höhere Gewalt geht leider meine Kamera kaputt, sodass ich die Frau nicht fotografieren kann.

Verbringe den Rest des Abends einen Comic lesend in meiner Unterkunft.

 

Abreise
Unerhört zeitiges Aufstehen erinnert mich daran, wie günstig meine Tickets doch sind. Damit ich den Zug noch erwische, werde ich netterweise gefahren. Zügig, in kurzen Sachen bekleidet, bei 15° Außentemperatur im Cabrio mit offenem Verdeck. Am Bahnhof angekommen merke ich, wie sich eine Erkältung anschleicht. Ich hüpfe schnell in den Zug und versuche zu entkommen. Stelle zu Hause fest, dass es doppelt so warm ist wie es eben noch in Hamburg war und dass die Erkältung den Zug auch noch erwischt hat…

 

Nachwort
Ich habe natürlich nicht alle Eindrücke wiedergeben können, die ich im Urlaub erlebt habe. Der geneigte Leser wird auch sicher den einen oder anderen ironischen Abschnitt entdecken. Mir hat mein Urlaub gefallen und ich hoffe dem Leser hat der Artikel gefallen. Danke fürs Lesen 🙂

3 Antworten auf „Reisemitschrift eines Hamburg-Trips“

  1. vor 8 jahren aha, als Baby? HAHA

    ich war nur beruflich mehrmals in Hamburg. (3 monate bis 6 Monats montage)

    da habig viel gesehen jap jap

    Queen Aci2 usw. ( da haben wir gedacht am nächsten Tag, wow haben die da ein neues Haus hochgezogen in der nacht, derweil war es die Queen Aci 2 HAHA)

  2. In Hamburg war ich schonmal. Hafenrundfahrt hab ich schon letztes jahr gemacht. Und im Elbtunnel war ich sogar schon vor 8 Jahren, oder so. Und ich war sogar am Teilchenbeschleuniger DESY. Und in der Sternwarte. Damit hab ich eigentlich alles gesehen.

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